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05.02.2018 | Koalitionsverhandlungen: „Jobs in der Pflege brauchen eine höhere Wertschätzung“

Koalitionsverhandlungen: „Jobs in der Pflege brauchen eine höhere Wertschätzung“

Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und der SPD sind in vollem Gange. In der Arbeitsgruppe für Gesundheit und Pflege verhandelt der Westmecklenburger Dietrich Monstadt für die Unionsfraktion mit.

Im Bereich Gesundheit und Pflege sind die Verhandlungen von harten aber sehr sachlichen und konstruktiven Diskussionen gekennzeichnet. Für die Unionsfraktion und Monstadt für seinen Wahlkreis in Westmecklenburg war es besonders wichtig, dass die Jobs in der Pflege eine höhere Wertschätzung erfahren, was sich auch im Lohn niederschlagen sollte. Der Pflegebranche kommt auf Grund des demographischen Wandels in Zukunft eine immer größere Bedeutung zu. In diesem Punkt sind sich beide Koalitionspartner einig.
„Eine Refinanzierung muss auf Kosten des Versicherungssystems stattfinden“, so der Bundestagsabgeordnete, „keinesfalls sollten die Versicherten darunter leiden, dass die Menschen in Pflegeberufen besser gestellt werden sollen.“ Monstadt betonte, dass es sich bei der geplanten Schaffung von 8000 neuen Pflegestellen um eine ad-hoc-Maßnahme handele. Dass langfristig mehr passieren müsse, darüber seien sich die Verhandelnden einig.

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