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13.12.2016 | Weihnachtswünsche des Vorsitzenden der CDU Lüdersdorf und Bürgermeister

Weihnachtswünsche des Vorsitzenden der CDU Lüdersdorf und Bürgermeister

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freunde und Gäste der Gemeinde Lüdersdorf,



wenn das Jahr nun mit den Weihnachtsfeiertagen, für viele als schönes Familienfest, und die Freude auf Silvester zu Ende geht, möchte ich noch ganz herzlich besonders die Seniorinnen und Senioren grüßen, die 2016 einen runden oder halbrunden Geburtstag hatten und die ich leider nicht persönlich mit einem Glückwunsch erreicht habe. Manche waren verreist, manche schlicht – telefonisch – nicht erreichbar: Ihnen allen sei nun an dieser Stelle (nochmals) alles Gute gesagt und auf ein Wiedersehen oder Wiederhören im neuen Jahr! Vielleicht sehen wir uns ja bald.
Mit wichtigen Beschlüssen ging die Arbeit der Gemeindevertretung in ihrer Dezember-Sitzung zu Ende. Stichpunktartig lässt sich Folgendes nennen: Im Mittelpunkt standen zu-nächst wieder einige Entscheidungen für unsere Wehren – so die Anschaffung eines Mann-schaftstransportwagens (MTW) für die Kameraden der Wehr Neuleben – Boitin-Resdorf; einstimmiges Votum auch für den Planungsauftrag für den Bau einer Stahlblechhalle (2 Fahrzeuge) am Standort Boitin-Resdorf; Genehmigung der Eilentscheidung des Bürgermeisters für die Anschaffung von je einem MTW für die FF Palingen sowie die FF Herrnburg (bei den MTW handelt es sich um gebrauchte typgleiche Fahrzeuge – ähnlich einem Kleinbus zum Transport der Kameraden; die nicht auf dem 6-sitzigen neuen kompakten Einsatzfahrzeug mitfahren können oder zur Fahrt zu Wettkämpfen bzw für die Jugendwehren). Für die FF Schattin konnte der Pachtvertrag für das kleine Gerätehaus in der Dorfmitte Schattin um fünf Jahre verlängert werden, d.h. bis Ende 2021, so dass die Wehr insoweit etwas Planungssicherheit hat. (Damit werden wiederum einige Punkte aus dem Gefahrenabwehrbedarfsplan der Gemeinde berücksichtigt und nun umgesetzt.)
In Sachen Sicherung des Hortbetriebs sprach sich die Gemeindevertretung einstimmig dafür aus, die Planung für einen Hortneubau am Standort Herrnburg, zwischen Hauptstraße – Gärt-nereiweg – Schulgelände in Auftrag zu geben. Als Interimslösung wurde die Anmietung von neueren Containern (als Ersatz für die derzeitigen ‚in die Jahre gekommenen‘ Container) beschlossen, die parallel zum Sportplatz, quasi in Verlängerung des Schulgebäudes, gestellt werden sollen.
Die genannten Maßnahmen wurden zudem entsprechend über den Beschluss eines Nach-tragshaushalts abgesichert, teils aber auch durch Umschichtung von Haushaltsansätzen 2016, die etwa für Fahrzeugreparaturen angesetzt waren, jedoch nicht verbraucht wurden. Die ge-fassten Beschlüsse bedürfen nun natürlich der Umsetzung, was erfahrungsgemäß wiederum einige Zeit in Anspruch nimmt. Bei den Planungsaufträgen bedeutet dies jeweils, das Amt schreibt die Planungsleistungen aus, dann erfolgt die Auswertung der eingegangenen Angebote, darauf erst die eigentliche Auftragsvergabe an ein konkretes Planungsbüro. Bis dann erste Planungsunterlagen vorgelegt werden können, müssen wir uns wiederum etwas gedulden. Aber: Die Gemeindevertretung hat mit ihren jetzigen Voten, also noch im alten Jahr, jeweils den Startschuss für die genannten Vorhaben gegeben. Zum anderen bedeutet dies natürlich weiterhin eine strikte Finanzdisziplin, die wir bei Aufstellung des Haushalts 2017 als eigene Richtschnur gezogen haben.
Wie bereits zuletzt angekündigt, konnte am 8. Dezember der „Erste Spatenstich“ für den Kita-Neubau der Diakonie in Herrnburg an der Hauptstraße vollzogen werden. Gemeinsam mit Frau K. Balzer, der Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes Nördliches Mecklenburg als Träger der neuen Einrichtung, Ländrätin K. Weiß und Kindern der KiTa Peermoor konnte ich diesen wichtigen Auftakt für die künftige Bleibe für 24 Krippen und 45 Kita-Kinder vollziehen. Zur Beruhigung anderer besorgter Eltern und Großeltern sei auch gleich angemerkt: Der Rodelhügel verschwindet nicht, nur die Abfahrten bzw. Bahnen nach unten müssen nun halt etwas anders geführt werden. Der Architekt meinte, die Kinder werden ihren Weg schon neu finden.
Sehr erfreulich ist zudem, dass in Herrrnburg, Kürzkamp mit der Baumplanzaktion der leidige Anblick der Baumstrünke der alten Robinien nun endlich beseitigt werden konnte. Hervorhebung verdient die Spende von 40 Bäumen des Unternehmens Optiker Fielmann, das seit Jahren für jeden Mitarbeiter jedes Jahr eine Baum pflanzt, nun ein Teil davon bei uns in der Gemeinde Lüdersdorf. Das Motiv dieser Aktion lautet: ‚Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in die Zukunft‘, und geht zurück auf den Augenoptiker-meister Fred Haselbach. Dem schließe ich mich ausdrücklich an und dank dem Unternehmen Fielmann Optik besonders für das hiermit bei uns vor Ort gezeigte und nachhaltig sichtbare Engagement.
So bleibt mir nurmehr, Ihnen frohe besinnliche Weihnachstage und für 2017 eine guten Startzu wünschen. Bleiben Sie wohlauf und alles Gute im neuen Jahr!
Es grüßt Sie herzlich
Ihr
Erhard Huzel
Bürgermeister der Gemeinde Lüdersdorf

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