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22.02.2016 | Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu sein bedeutet für andere durchs Feuer zu gehen - im wahrsten Sinne des Wortes.

Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu sein bedeutet für andere durchs Feuer zu gehen - im wahrsten Sinne des Wortes.


125 Kameradinnen und Kameraden aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg trafen sich am Freitagabend in der Malzfabrik Grevesmühlen.

"125 Kameradinnen und Kameraden aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg trafen sich am Freitagabend in der Malzfabrik Grevesmühlen. Sie warfen einen Blick zurück in das Jahr 2015 und auf die Herausforderungen des neuen Jahres. Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu sein bedeutet für andere durchs Feuer zu gehen - im wahrsten Sinne des Wortes. Zu den zahlreichen Einsätzen gehören aber auch Kurse wie Erste Hilfe, Sprechfunk, Atem- und Chemikalienschutz, Ausbildungen zum Truppenführer, Lehrgänge zum Gruppen- und Zugführer, das Ablegen von Fitness- und Sportabzeichen… und so viel mehr. Das alles passiert in der Freizeit und im Ehrenamt. An diesem Abend wurde viel gedankt, nicht nur den Kameraden, sondern auch den Familien, die diese Arbeit seit Jahren unterstützen.

Ich wünschte mir, die Länder der Europäischen Union würden in der heutigen Zeit so funktionieren wie unsere Wehren. Wenn´s brennt, weiß jeder, was er zu tun hat, keiner mosert rum, jeder weiß genau, wo sein Platz ist, wie man anzupacken hat, alles läuft geplant fix und top organisiert, weil man auf den Ernstfall immer vorbereitet ist. Das rettet Leben. Selbst bei einem „Flächenbrand“ schließen sich verschiedene Wehren zusammen und arbeiten Hand in Hand. Da schert niemand aus und macht sich einen schlanken Fuß. Die Staaten, welche sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen mit Händen und Füßen wehren, sollten Kurse belegen bei der Feuerwehr. Da stimmen die Werte und Worte wie Kameradschaft, Menschlichkeit und Fürsorge sind keine Worthülsen, sondern gelebte Gemeinschaft. Und nun stellen Sie sich vor, bei einem Großbrand kommt auch noch ein starker Wind von der falschen Seite… bei uns heißt er „Horst“. Ich danke unseren Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz, wünsche stets eine gesunde Heimkehr nach getaner Arbeit und Gottes Segen in diesem Jahr."

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